Neben den pflegerischen Leistungen der Pflegeversicherung zahlt auch die Krankenkasse Krankenpflegeleistungen. Diese Leistungen werden von einem Arzt verordnet (meist Hausarzt, auch Krankenhausarzt oder Facharzt). Die Verordnungen müssen bei der zuständigen Krankenkasse zur Genehmigung eingereicht werden

1. Häusliche Krankenpflege

Die ärztliche Behandlung oder Therapie soll unterstützt und somit gesichert werden. Sie kann nur verordnet werden, wenn in der Häuslichkeit keine andere pflegende Person zur Verfügung steht.

2. Krankenhausaufenthaltvermeidung-oder Verkürzung

3. Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung bei fehlender Pflegebedürftigkeit

  • Wegen schwerer Krankheit
  • Wegen akuter Verschlechterung einer Erkrankung
4. Sicherungspflege
  • Die Sicherungspflege unterstützt die ärztliche Behandlung und beinhaltet ausschließlich die Behandlungspflege
5. Begleitung in der letzten Lebensphase

6. Haushaltshilfe

Hilfe im Haushalt durch die Krankenkasse. Wenn die Weiterführung des Haushalts aufgrund schwerer Krankheit nicht möglich ist, kann die Haushaltshilfe für maximal 4 Wochen beantragt werden. Voraussetzung ist, dass kein Pflegegrad 2 oder höher vergeben ist. Der Anspruch besteht nur wenn keine weitere im Haushalt lebende Person diesen weiterführen kann.

7. Die häusliche Pflege und Haushaltshilfe für Schwangere


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